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Projekte

Projekt Beschreibung Kontaktperson
ANREGEN Anschlussfähigkeit in der Schuleingangsphase mit Erzieherinnen/Erziehern und Grundschullehrkräften reflektieren und gemeinsam entwickeln Marcus Nührenbörger
DAruM Deutungs- und Argumentationsprozesse bei der Behandlung substantieller Aufgabenformate im Mathematikunterricht der Grundschule Marcus Nührenbörger
Ralph Schwarzkopf
dortMINT Diagnose und individuelle Förderung erlernen (im Mathematikunterricht) Annika Girulat
Die Beziehungen zwischen Maßzahlen und Dezimalbrüchen im Mathematikunterricht der Grundschule. Konstruktive und rekonstruktive Grundlagen zur Initiierung von Lernchancen im Kontext des entdeckenden Lernens. Tobias Wollenweber
Lernumgebungen zum Entdecken und Argumentieren im Kontext verschiedener Gleichheitskonzepte. Konstruktive und rekonstruktive Erforschung von Lernchancen Carolin Mayer
Malin Mathematik in altersgemischten Gruppen Marcus Nührenbörger
Mathe sicher können Mathe sicher können (Sicherung mathematischer Basiskompetenzen) Corinna Mosandl
Multiplikative Aufgabenformate im Gemeinsamen Unterricht Sabrina Transchel
ErzählMal Erzählend Mathematik lernen. Entwicklung und Erforschung von Lernarrangements zur Erkundung arithmetischer Zusammenhänge im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Monika London
Reflexion Reflexive mathematische Wissenskonstruktionsprozesse - eine epistemologisch orientierte Studie am Ende der Grundschulzeit Judit Hartkens
Remind Relationen und mathematisches Verständnis im Übergang von der Kita in die Grundschule Dorothea Tubach
Sicher mit Zahlen Prävention verfestigt zählenden Rechnens - Eine Unterrichtsinitiative an Dortmunder Grundschulen Uta Häsel-Weide
Marcus Nührenbörger
ZebrA Zusammenhänge erkennen und besprechen – Rechnen ohne Abzählen Uta Häsel-Weide
Claudia Wittich

ANREGEN

Anschlussfähigkeit in der Schuleingangsphase mit Erzieherinnen/Erziehern und Grundschullehrkräften reflektieren und gemeinsam entwickeln

Das Projekt ANREGEN umfasst ein Fortbildungskonzept für pädagogische Fachkräfte aus der Kita und Grundschule, das deren Kooperation bei der Planung, Gestaltung und Reflexion anschlussfähiger (schrift-)sprachlicher und mathematischer Lernprozesse anregt. Im Projekt werden komplementäre Lerngelegenheiten entwickelt, die sich an die jeweiligen Lernvoraussetzungen der Kinder und an die institutionellen Bedingungen anpassen: Die Kinder erhalten Gelegenheiten, mathematische Strukturen spielerisch oder eher systematisch im Sinne „gelenkter Entdeckungen“ (Winter, 1984) von unterschiedlichen, verknüpften Standpunkten aus zu deuten, zu vertiefen und zu erweitern.

Kooperation: Petra Hanke (Universität Köln), Anna K. Hein (Universität Münster), Heinz Steinbring (Universität Duisburg-Essen)


DAruM

Deutungs- und Argumentationsprozesse bei der Behandlung substantieller Aufgabenformate im Mathematikunterricht der Grundschule

Das Projekt zielt auf die Analyse mathematischer Gleichheitskonzepte von Kindern, die diese bei der Deutung und Begründung mathematischer Beziehungen und Strukturen zu substantiellen Aufgabenformaten in den verschiedenen Klassenstufen der Grundschule entwickeln.

Kooperation: Ralph Schwarzkopf (TU Dortmund)


dortMINT

Diagnose und individuelle Förderung erlernen

Das von der 'Deutsche Telekom Stiftung' geförderte Projekt "dortMINT" (siehe hierzu auch dortMINT.de) zielt auf die Verbesserung der MINT-Lehrerbildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im Bereich der "Diagnose und individuellen Förderung". Im Teilprojekt für die Grundschule werden zukünftige Lehrkräfte auf die besonderen Bedingungen einer unterrichtspraktischen Diagnose und auf die damit verzahnte individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in der Primarstufe (Grund- und Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen) vorbereitet.

Kooperation: Christoph Selter, Stephan Hußmann, Susanne Prediger, Insa Melle, Franz Wember (TU Dortmund)


Malin


Mathematik in altersgemischten Lerngruppen

Das Projekt nimmt die besonderen Bedingungen mathematischer Interaktionsprozesse in sich verändernden sozialen Kontexten im Anfangsunterricht der flexiblen Schuleingangsphase in den Blick. In kollegialen Reflexionen setzen sich am Projekt mitarbeitenden Lehrkräfte mit mathematischen Lehr- und Lernprozessen bei der Bearbeitung diskursiver Aufgabenformate mit Blick auf die eigene Professionalisierung auseinander.


Mathe sicher können

Mathe sicher können: Sicherung mathematischer Basiskompetenzen

Das von der Deutschen Telekom Stiftung geförderte Projekt "mathe sicher können" (siehe hierzu auch mathe-sicher-koennen) zielt auf die Entwicklung und Erforschung von Unterrichtsstrukturen, -konzepten und -materialien zur Förderung leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler im Fach Mathematik am Ende der Grundschule und zu Beginn der Sekundarstufe 1. Im Teilprojekt 1 "Sicherung mathematischer Basiskompetenzen" wird ein diagnosegeleitetes, verstehensorientiertes und sprachförderndes Konzept zur Förderung grundlegender mathematischer Zahl- und Operationsvorstellungen entwickelt und in den Klassenstufen 4 bis 6 erprobt.

Kooperation: Stephan Hußmann, Susanne Prediger, Christoph Selter (TU Dortmund), Bärbel Barzel, Timo Leuders (PH Freiburg), Uwe Gellert (FU Berlin), Martin Bonsen (WWU Münster)


ErzählMal

Erzählend Mathematik lernen. Entwicklung und Erforschung von Lernarrangements zur Erkundung arithmetischer Zusammenhänge im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule

Im Zentrum des Projekts ErzählMal steht die Entwicklung von Lernarrangements zur Erkundung arithmetischer Zusammenhänge in alltagsnahen Kontexten im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. Zur Erforschung von Lernchancen werden Lernsituationen und Interaktionsprozesse mit Methoden der interpretativen Unterrichtsforschung unter besonderer Berücksichtigung narrativer Elemente untersucht.


Reflexion

Reflexive mathematische Wissenskonstruktionsprozesse - eine epistemologisch orientierte Studie am Ende der Grundschulzeit

In dem Forschungsprojekt soll die Beziehung zwischen mathematischen Wissenskonstruktionen und der Initiierung reflexiver Deutungsprozesse im regulären Mathematikunterricht der Grundschule aus epistemologischer Perspektive untersucht werden. Anhand der empirisch gewonnen Daten wird der Begriff „mathematische Reflexion von Kindern“ theoretisch präzisiert und zugleich werden reflexive mathematischer Wissenskonstruktionsprozesse in ihrer Entwicklung im Laufe von zwei Schuljahren analysiert.


Remind

Relationen und mathematisches Verständnis im Übergang von der Kita in die Grundschule - eine epistemologisch orientierte Studie

Im Rahmen des Projekts „Remind“ werden die sich entwickelnden Deutungs- und Begründungsprozesse von Kindern im Übergang von der Kita in die Grundschule in den Blick genommen. Hierzu werden komplementäre, diskursiv ausgerichtete Lerngelegenheiten entwickelt und erprobt, die - orientiert an den mathematischen Grundideen - bei Kindern in der Kita mathematische Bildungsprozesse anregen und in der Grundschule ermöglichen, begonnene mathematische Denkprozesse aufzugreifen und systematisch weiterzuentwickeln.


Sicher mit Zahlen

Prävention verfestigt zählenden Rechnens - Eine Unterrichtsinitiative an Dortmunder Grundschulen

Ziel des Projekts „Sicher mit Zahlen“ ist der Aufbau grundlegender Zahl- und Operationsvorstellungen, um frühzeitig und präventiv einer Verfestigung zählenden Rechnens entgegen zu wirken. Das Projekt richtet sich an Dortmunder Schulen und begleitet diese bei der Implementierung von unterrichtsintegrierten Förderbausteinen. Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler werden durch fortlaufende Dokumentationen und punktuelle Unterrichtsvideographien erhoben und untersucht.


ZebrA

Zusammenhänge erkennen und besprechen, rechnen ohne Abzählen

Zentrum des Projekts bildet eine Unterrichtsstudie zur Ablösung vom zählenden Rechnen im 2. Schuljahr der Grund- sowie 4. Schuljahr der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. 10 Unterrichtsbausteine zur Entwicklung struktur-fokussierender Deutungen sowie operativer Beziehungen werden entwickelt und erprobt. Mit Methoden der quantitativen Forschung werden Effekte zwischen Interventionsgruppen erhoben. Mit Hilfe qualitativer Methoden werden die prägenden epistemologischen und sozial-interaktiven Bedingungen der Entwicklung struktur-fokussierender Deutungen beschrieben und analysiert.

Kooperation: Elisabeth Moser Opitz (Universität Zürich)