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Veranstaltungen

Datum Gastredner Thema Ort
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
01.12.2014
16.00 Uhr
Fakultät für Mathematik
TU Dortmund
Kolloquium zur Versicherungsmathematik und Vergabe des Frommknecht-Preises

Zusammenfassung


Moderne Altersvorsorgeprodukte enthalten komplizierte Zutaten wie Cliquet-Optionen, Indexpartizipationen und andere Garantiekomponenten. Gleichzeitig müssen Versicherer immer wieder ihre Sterbetafeln anpassen, um die Risiken gegebener Versprechen richtig einordnen zu können. Im Vortrag wird ein Überblick über die Anfänge der Lebensversicherung bis hin zu modernen Garantieprodukten gegeben, sowie auf die benötigten finanzmathematischen Grundlagen und dynamische Langlebigkeitsmodelle eingegangen.
[Abstract]
[PDF]
mit Vortrag von Prof. Dr. Ralf Korn ( TU Kaiserslautern): Lebensversicherungsmathematik: Anfänge, Garantieprodukte, Langlebigkeit
Mathematikgebäude, Hörsaal E28
Im Rahmen des Oberseminars über Algebra und Geometrie
04.12.2014
16:15 Uhr
Dr. Lukas Pottmeyer
Arithmetische Dynamische Systeme

Zusammenfassung


Für die meisten Endlichkeitsresultate in der Zahlentheorie spielen sogenannte Höhenfunktionen eine fundamentale Rolle. Wir wollen in diesem Vortrag Höhenfunktionen im Bezug zu Dynamischen Systemen (induziert von rationalen Funktionen f) studieren. Als eine Anwendung werden wir eine Frage von Narkiewicz nach unendlichen f-Invarianten Teilmengen gewisser algebraischer Körpererweiterungen von Q beantworten.
[Abstract]
E 23
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Im Rahmen der Gambrinus-Reihe
04.12.2014
16.15 Uhr
Prof. Annalisa Quaini
University of Houston, USA
Simulation of Blood Flow in the Cardiovascular System and in Medical Devices [PDF] IBZ - Internationales Begegnungszentrum, Emil-Figge-Str. 59
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
09.12.2014
9.00 Uhr
Prof. Dr. Esther Cabezas-Rivas
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Eine Verallgemeinerung des Gromovschen Satzes über fast flache Mannigfaltigkeiten

Zusammenfassung


Wir fragen uns, ob eine gegebene bestimmte Krümmungsbedingung irgendeine Restriktion über die Topologie der Ausgangsmannigfaltigkeit impliziert. Für fast flache Mannigfaltigkeiten (d.h. mit Durchmesser 1 und Schnittkrümmung –im Absolutwert– klein genug) hat Gromov eine bemerkenswerte Antwort erreicht. Unsere Verallgemeinerung besteht darin, diese Schranke der Krümmung zu schwächen und trotzdem denselben Schluss zu bekommen. In diesem Vortrag berichte ich über unseren Satz. Obwohl der Beweis ziemlich kompliziert und indirekt ist, versuche ich eine Skizze der zentralen Ideen, Techniken und Schwierigkeiten zu erklären.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
09.12.2014
12.00 Uhr
Prof. Dr. Sebastian Herr
Universität Bielefeld
Die energie-kritische Schrödingergleichung auf kompakten Mannigfaltigkeiten

Zusammenfassung


In den letzten zwei Jahrzehnten haben Bourgain und Burq-Gerard-Tzvetkov in mehreren wegweisenden Arbeiten Wohlgestelltheitsresultate für nichtlineare Schrödingergleichungen auf kompakten Mannigfaltigkeiten im subkritischen Regime bewiesen. In diesem Vortrag betrachten wir einen skalierungskritischen Fall: die quintische Schrödingergleichung auf dreidimensionalen kompakten Mannigfaltigkeiten für Anfangsdaten im Energieraum. Im Jahr 2011 wurde dafür das erste globale Wohlgestelltheitsergebnis auf dem Torus für kleine Anfangsdaten in einer gemeinsamen Arbeit mit Daniel Tataru und Nikolay Tzvetkov bewiesen. In weiteren Arbeiten konnte eine allgemeine Strategie zur Lösung dieses Cauchy-Problems entwickelt werden, die hier vorgestellt werden soll. Diese basiert auf einer gewissen tri-linearen Abschätzung für freie Lösungen, welche hinreichend für die globale und in einer schwachen Form auch notwendig für die lokale Wohlgestelltheit ist. Die Gültigkeit dieser tri-linearen Abschätzung konnte neben dem Torus in weiteren wichtigen Spezialfällen, wie unter anderem der Sphäre, nachgewiesen werden.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
09.12.2014
15.00 Uhr
Prof. Dr. Peter Hornung
Technische Universität Dresden
Das Willmore-Funktional auf isometrischen Immersionen

Zusammenfassung


Gegenstand des Vortrags ist das Willmore-Funktional mit einer Isometrie-Nebenbedingung. In der Elastizitätstheorie ist dieses Funktional auch als (verallgemeinertes) Kirchhoffsches Plattenfunktional bekannt. Es handelt sich dabei um das einfachste Energiefunktional auf der Klasse aller isometrischen Immersionen einer gegebenen zweidimensionalen Riemannschen Mannigfaltigkeit in den R^3. Für den wichtigsten Fall - dem einer Referenzmetrik mit verschwindender Gaußkrümmung - werde ich ein optimales Regularitätsresultat für Minimierer vorstellen. Anschließend werde ich einen Zugang zur Untersuchung allgemeinerer Varianten skizzieren und eine Referenzmetrik konstruieren, deren zugehöriges Willmore-Funktional unendlich viele kritische Punkte besitzt.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
10.12.2014
15.00 Uhr
Prof. Dr. Birgit Jacob
Bergische Universität Wuppertal
Energiebasierte analytische Methoden für Evolutionsgleichungen

Zusammenfassung


Evolutionsgleichungen beschreiben die zeitliche Entwicklung eines dynamischen Systems mit gegebenem Anfangswert und Eingang. Wir betrachten in diesem Vortrag port-Hamiltonsche Systeme, welche eine Teilklasse der wohlgestellten linearen Systeme bilden und untersuchen die Wohlgestelltheit und das qualitative Verhalten der Lösungen dieser Gleichungen. Hierbei werden wir mithilfe von energiebasierten analytischen Methoden einfach verifizierbare Bedingungen für Wohlgestelltheit und Stabilität herleiten.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
9. Kolloquium des SFB/TR 63 ``InPROMPT``
10.12.2014
14.15 Uhr
Prof. Dr. Robert Weismantel
IFOR, ETH Zürich
MINLPs with few integer variables

Zusammenfassung


This talk deals with the problem of optimizing nonlinear functions over the lattice points in convex or polyhedral sets. We present several polynomial time algorithms for special cases of the general problem where the number of variables is constant. Particular attention is given to nonlinear objective functions that are (quasi) convex, (quasi) concave or polynomials.
[Abstract]
[PDF]
Mathematikgebäude M/E19
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
10.12.2014
12.00 Uhr
Dr. Tobias Oertel-Jäger
Technische Universität Dresden
Dimensions and topological structure of strange non-chaotic attractors

Zusammenfassung


In 1984, Grebogi et al. proposed a simple model system that demonstrates the existence of strange non-chaotic attractors in non-chaotic dynamical systems. While the existence of such attractors has been proven rigorously later, results about their structural properties are still rare. Based on numerical evidence, it was conjectured in 1989 that the box dimension and the information dimension disagree and take the values 2 and 1, respectively.
In joint work with Maik Gröger we confirm this conjecture and show in addition that both the Hausdorff Dimension and the pointwise dimension of the associated invariant measure take value 1 as well. Further, the employed methods yield insight about the topological structure of the attractors.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
10.12.2014
9.00 Uhr
Prof. Dr. Moritz Kaßmann
Universität Bielefeld
Vortrag von Prof. Dr. Moritz Kaßmann Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Vortrag im Rahmen des SFB 708
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
11.12.2014
14.15 Uhr
Prof. Yuliya Gorb
University of Houston, USA
Multiscale Modeling and Simulation of Fluid Flows in Deformable Porous Media

Zusammenfassung


The main focus of this study, jointly with Y. Efendiev and P. Popov, is on fluid flows in deformable elastic media and associated multiscale problems. Many upscaling methods are developed for flows in rigid porous media or deformable elastic media assuming infinitely small fluid-solid interface displacements relative to the pore size. More research is needed for the most general and least studied problem of flow in deformable porous media when the fluid-solid interface deforms considerably at the pore level. Due to complexity of pore-level interaction an iterative macroscopic model that consists of nonlinear Darcy equations and upscaled elasticity equations modeled via an iterative procedure will be proposed in this talk. Numerical results for the case of linear elastic solid skeleton will be presented for a number of model problems.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
11.12.2014
16.30
Dr. Charlotte Rechtsteiner-Merz
Pädagogische Hochschule Weingarten
Flexibles Rechnen und Zahlenblickschulung

Zusammenfassung


Die Lernprozessstudie fokussiert auf Kinder, die in Klasse 1 Schwierigkeiten beim Rechnenlernen zeigen. Es wird der Frage nachgegangen, ob diese Kinder auf der Grundlage einer fundierten Schulung des Zahlenblicks flexible Rechenkompetenzen entwickeln. Datenbasiert wurde eine Typologie zum Rechnenlernen entwickelt, die unterschiedlichen Entwicklungsverläufe der Kinder beschrieben und darauf aufbauend Hypothesen generiert. Im Vortrag wird das methodische Vorgehen der Typenbildung dargestellt und anschließend auf die Typologie sowie exemplarische Entwicklungsverläufe eingegangen. In Form der abgeleiteten Deutungshypothesen werden die zentralen Ergebnisse zusammengefasst.
[Abstract]

-
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
12.12.2014
9.00 Uhr
Prof. Dr. Ivan Veselić
Technische Universität Chemnitz
Dynamische Lokalisierung für Schrödingergleichungen mit nichtlinearen Zufallseinfluss

Zusammenfassung


Ungeordnete Festkörper werden im Rahmen der Quantenphysik durch zufällige Schrödingergleichungen beschrieben. Die zentrale Frage ist, ob sich Wellenpakete ähnlich wie Streuzustande unbeschränkt ausbreiten, oder in beschränkten Gebieten lokalisiert bleiben. In gewissen Energie- und Unordnungsszenarien ist die dynamische Lokalisierung für Schrödingergleichungen mit linearen Zufallseinfluss gut verstanden. Die physikalische Universalität des Lokalisierungsphänomens lässt jedoch vermuten, dass dieser Sachverhalt wesentlich allgemeiner gelten sollte. Im Vortrag werden für ein nichtlineares Model (random breather potential) Lokalisierungsresultate sowie lokale spektrale Eigenschaften und der Multiskalen-Mechanismus, auf denen sie beruhen, vorgestellt.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
12.12.2014
12.00 Uhr
Dr. Hendrik Weber
University of Warwick, UK
Singuläre stochastische Differentialgleichungen

Zusammenfassung


Stochastische Differentialgleichungen (DGL) beschreiben das Änderungsverhalten von Größen unter dem Einfluss eines stochastischen Rauschterms. Solche Gleichungen sind in sehr verschiedenen Anwendungsdisziplinen nützlich. Zum Beispiel können Aktienkurse, chemische Reaktionen oder auch turbulente Strömungen durch stochastische DGL beschrieben werden, und stochastische DGL sind ein Hilfsmittel in der Analyse statistischer Algorithmen. In diesem Vortrag werde ich eine Klasse stochastischer partieller DGL aus der statistischen Physik vorstellen. Diese Klasse beinhaltet das $\Phi^4$ Modell und die KPZ Gleichung. Diese Gleichungen treten auf natürliche Weise als Skalenlimiten von mikroskopischen Modellen auf. Die KPZ Gleichung beschreibt die Fluktuationen in der Evolution von Trennflächen, das $\Phi^4$ Modell beschreibt die Fluktuationen der Magnetisierungsdichte eines Ferromagneten in der Nähe der kritischen Temperatur. Die mathematische Behandlung dieser Gleichungen ist eine interessante Herausforderung. Der Term, der in diesen Gleichungen das zufällige Rauschen beschreibt, ist sehr irregular - zu irregulär um die üblichen Lösungsmethoden für (deterministische) partielle DGL anzuwenden. Es ist oft nicht einmal direkt klar, wie eine Gleichung zu interpretieren ist, und manchmal müssen ``unendliche Terme`` abgezogen werden um Lösungen zu konstruieren. Ich werde die kurz die Lösungstheorie dieser Gleichungen erklären und erläutern, warum diese ``unendlichen Terme`` auftreten und wie sie zu interpretieren sind. Außerdem werde ich ein Approximationsresultat für numerische Verfahren vorstellen. Des Weiteren werde ich das asymptotische Verhalten für einen verschwindenden Rauschterm diskutieren. Zuletzt möchte ich einige interessante offene Fragen präsentieren.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
12.12.2014
15.00 Uhr
Dr. Benjamin Gess
University of Chicago, Illinois (USA)
Synchronisation durch Rauschen

Zusammenfassung


In diesem Vortrag werden wir aktuelle Resultate bezüglich Synchronisation durch Rauschen betrachten. Nach einer kurzen Einführung in die generelle Thematik des Langzeitverhaltens stochastischer dynamischer Systeme, werden neue, hinreichende Bedingungen entwickelt, welche implizieren, dass schwache, zufällige Attraktoren für zufällige dynamische Systeme einpunktig sind. Diese Bedingungen zielen auf stochastische Differentialgleichungen mit additivem Rauschen, für welche sie im Wesentlichen auch notwendig sind. Als Beispiel zeigen wir Synchronisation durch Rauschen für stochastische Differentialgleichungen mit Drift gegeben als mehrdimensionales Doppelmulden-Potential. Im Anschluss kommentieren wir verwandte Resultate, zusätzliche Schwierigkeiten und offene Fragen für den Fall stochastischer partieller Differentialgleichungen.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Oberseminars Stochastik und Analysis
15.12.2014
14.15 Uhr
André Süß
University of Oslo
Non-Malliavin methods for the absolute continuity of random variables M/SR 911
16.12.2014
ab 17 Uhr

Akademische Jahresfeier der TU Dortmund Audimax
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
18.12.2014
16.30
Dr. Ana Kuzle
Universität Osnabrück
Winkel im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I: Untersuchung von Schülervorstellungen zur Winkelgröße 1

Zusammenfassung


Untersuchungen zur Entwicklung und Ausbildung des Winkelbegriffs zeigen, dass Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten beim Winkelbegriffsverständnis besitzen. In einer eigenen Studie (Dohrmann und Kuzle) wurden ca. 300 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 hinsichtlich ihrer allgemeinen Grundkenntnisse zum Thema Winkel und speziell zur ihren individuellen mathematischen Vorstellungen zur Winkelgröße 1° untersucht. Dabei konnten fundamentale Probleme auf Verständnis- und Vorstellungsebene identifiziert werden. Im Vortrag stelle ich ausgewählte Beispiele vor, an denen die Entwicklung von Winkelvorstellungen und Fehlvorstellungen zur Winkelgröße 1° diskutiert werden.
[Abstract]

-
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
08.01.2015
16.30
Dr. Eva Müller-Hill
Universität zu Köln
„Argumentieren-Können-Sollen - Argumentationstheoretische Analysemodelle als Basis für die Formulierung und Förderung von „Argumentationskompetenz(en)“?

Zusammenfassung


Argumentieren-Können ist ein erklärtes Ziel schulischen Unterrichts, insbesondere auch des Mathematikunterrichts. Wie aber kommt man vom Argumentieren-Können-Sollen zum Argumentieren-Können? Inwiefern kann man - insbesondere - sinnvoll von einer „Argumentationskompetenz“ sprechen, die sich z.B. in gezielt förderbare Teilkompetenzen unterteilen lässt, oder die bestimmte Kompetenzniveaus besitzt? Die aktuelle Tendenz, Analysemodelle aus der Argumentationstheorie auch als Grundlage für das Lehren von Argumentation, das Fördern einer Argumentationskompetenz, oder die Formulierung von Kompetenzniveaus und Teilkompetenzen heranzuziehen, wird im Vortrag kritisch hinterfragt. Im Fokus steht dabei das vielzitierte Toulmin-Schema der Argumentation.
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
15.01.2015
16.30
Dr. Natascha Korff
Universität Paderborn
Inklusiver Mathematikunterricht - ein ‚Arithmetikproblem‘ ?

Zusammenfassung


Die Gemeinsamkeit vielfältig lernender Schüler_innen für deren Lernprozesse nutzbar zu machen ist eine zentrale Herausforderung inklusiver Mathematikdidaktik. Und zwar sowohl aus theoretischer Sicht wie auch in der Perspektive von Lehrkräften. In einer Interviewstudie zu ‚Belief-Systemen zum inklusiven Mathematikunterricht in der Primarstufe‘ schildern die Befragten hier besondere Barrieren für den Inhaltsbereich Arithmetik. Im Vortrag werden einleitend grundlegende Zielsetzungen, Potenzialen und Entwicklungsbedarfen einer inklusiven Mathematikdidaktik vorgestellt und sodann die Schwierigkeiten der Lehrkräfte genauer analysiert. Dabei zeigt sich das ‚Arithmetikproblem‘ letztlich als Frage nach den fundamentalen Ideen der Mathematik und ihren verschiedenen Repräsentationsformen: „Man müsste da dann noch mal aushandeln, wie man es macht, also es ist (Seufzen) es ist immer diese doofe symbolische Ebene.“ (Interview K6, Korff im Druck)
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
21.01.2015
ab 8 Uhr
Dozentinnen und Dozenten, Studienfachberatung und Studieninformation
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Dortmunder Hochschultage [WWW]
Vom 21. bis 22. Januar 2015 finden die Dortmunder Hochschultage statt. Die Fakultät für Mathematik öffnet einige reguläre Vorlesungen aus dem ersten und zweiten Studienjahr für interessierte Schülerinnen und Schüler. Die Anmeldung geschieht per E-Mail.
TU Dortmund
22.01.2015
ab 8 Uhr
Dozentinnen und Dozenten, Studienfachberatung und Studieninformation
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Dortmunder Hochschultage [WWW]
Vom 21. bis 22. Januar 2015 finden die Dortmunder Hochschultage statt. Die Fakultät für Mathematik öffnet einige reguläre Vorlesungen aus dem ersten und zweiten Studienjahr für interessierte Schülerinnen und Schüler. Die Anmeldung geschieht per E-Mail.
TU Dortmund
Vortrag in der Reihe ``Was ist ...?``
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
28.01.2015
16.15 Uhr
PD Dr. Frank Klinker
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Was ist Supersymmetrie? [WWW] Mathematikgebäude, Seminarraum E19