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TU Dortmund

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Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts

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Zentrale Projekte



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KOSIMA - Kontexte für sinnstiftendes Mathematiklernen (2006-2016)

Projektleitung: Stephan Hussmann, Susanne Prediger

Externe Projektpartner: Prof. Dr. Bärbel Barzel, Prof. Dr. Timo Leuders (PH Freiburg)

Beteiligte Mitglieder: Heinz Laakmann, Bernd Roß, Andrea Schink, Susanne Schnell, Larissa Zwetzschler

Beschreibung

Kosima ist ein langfristig angelegtes Forschungs- und Entwicklungsprojekt für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I. Im Projekt werden vielfältige Aspekte von mathematischen Lernprozessen in sinnstiftenden Kontexten untersucht. Dabei werden Schritte der Entwicklung- und Erforschung von Lernarrangements, der Fortbildung und Auswertung eng aneinander gekoppelt und die Arbeit aller entscheidenden Partner eng miteinander verzahnt. Hochschule, Schulbuchverlag (Cornelsen) und Lehrkräfte aus der Praxis befassen sich mit der Entwicklung und Untersuchung von Lernarrangements.

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PIK AS - Mathematikunterricht weiter entwickeln (2009-2016)

Projektleitung: Christoph Selter

Externe Projektpartner: Wilfried Bos (Fakultät 12, Teilprojekt AS), Martin Bonsen (WWU Münster)

Beteiligte Mitglieder: Daniela Götze, Karina Höveler, Martin Reinold, Axel Schulz, Jan Wessel

Beschreibung

Das Projekt PIK AS ist ein Kooperationsprojekt der Deutschen Telekom Stiftung, des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und der TU Dortmund zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Grundschule. Seine primäre Zielsetzung ist die Bereitstellung von Unterstützungsleistungen und die Entwicklung von Unterstützungsmaterialien, die von den Hauptakteuren der fachbezogenen Reform des realen Unterrichts - Lehrerinnen und Lehrern, Mathe-Expertinnen und -Experten, Schulleitungen, Mitgliedern der Kompetenzteams, Fachleiterinnen und -leitern, ... - als hilfreich für ihre Arbeit wahrgenommen und von ihnen genutzt werden. Hierzu arbeiten fünf mit halber Stelle abgeordnete Lehrerinnen, Mitglieder des Instituts für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts (IEEM) sowie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IfS) über drei Jahre hinweg eng zusammen.

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dortMINT - Diagnose und individuelle Förderung in der MINT Lehrerbildung (2009-2016)

Projektleitung: Stephan Hussmann, Christoph Selter

Beteiligte Mitglieder: Annika Pott, Karina Höveler, Marcus Nührenbörger, Susanne Prediger, Maike Schindler, Susanne Schnell, Lena Wessel

Beschreibung

Das Projekt dortMINT ist ein Kooperationsprojekt der verschiedenen an der MINT-Lehrerausbildung beteiligten Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften -Biologie, Chemie, Physik- und Technik) und Institute (ZfL, HDZ, IfS, Rehabilitationswissenschaften). Es implementiert den Schwerpunkt "Diagnose und individuelle Förderung" breit und nachhaltig in die Lehrerbildung der TU Dortmund. Damit nimmt es aktuelle professionstheoretische Diskussionen und Entwicklungsbemühungen auf und etabliert als einen integrierenden Kern die fächerübergreifende Zusammenarbeit und interdisziplinäre Forschung mit konkreten, bildungspolitisch als wichtig akzentuierten Ausbildungsnotwendigkeiten für künftige Lehrerinnen und Lehrer verbindet.
In drei inhaltlichen Projektmaßnahmen werden die fachwissenschaftlichen, die fachdidaktischen und schulpraktischen Studienanteile der angehenden Lehrerinnen und Lehrer an Förder-, Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie an Gymnasien weiter entwickelt. Zwei strukturelle Maßnahmen - der Aufbau einer MINT-Werkstattt zum Forschenden Lernen und die Ausbildung exzellenter HR-Studierender im Bereich Diagnose und individuelle Förderung - flankieren die drei inhaltlichen Bereiche.

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Ganz In - mit Ganztag mehr Zukunft (2009-2015)

Projektleitung: Stephan Hussmann

Externe Projektpartner: Prof. Dr. Wilfried Bos (Gesamtprojektleitung), Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels (TU Dortmund), Markus Ritter, Joachim Wirth (Ruhr-Universität Bochum), Albert Bremerich-Voß, Detlev Leutner, Hans E. Fischer, Angela Sandmann, Elke Sumfleth (Universität Duisburg Essen)

Beteiligte Mitglieder:

Beschreibung

Im Verbund einer Gruppe von Schulforschern und Schulforscherinnen sowie Fachdidaktikern und Fachdidaktikerinnen der Ruhrgebietsuniversitäten und im Rahmen der dort geschlossenen Zielvereinbarung, soll unter Federführung des Instituts für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund die Einführung des Ganztagsgymnasiums erprobt, wissenschaftlich begleitet und praktisch unterstützt werden. In einem Zeitraum von zunächst sechs Jahren (mit Option auf eine Verlängerung um vier Jahre) haben bis zu 30 Gymnasien die Gelegenheit, sich mithilfe intensiver Unterstützung zu Ganztagsgymnasien zu entwickeln. Dabei sollen sie aber nicht nur ihre organisatorische Struktur nachhaltig verändern, sondern die traditionell auf Selektion angelegte gymnasiale Kultur hin zu einer Kultur der individuellen Förderung der bereitstehenden Potenziale bei Schülerinnen und Schülern verändern. Hierzu ist insbesondere die Entwicklung des Unterrichts zentraler Baustein einer Gesamtentwicklung der teilnehmenden Gymnasien. Die Entwicklung wird durch verschiedene Module systematisiert, aber von den Einzelschulen eigenverantwortlich gesteuert. Zur Nutzung von Synergien bei gleichen oder ähnlichen Problemlagen soll eine Netzwerkstruktur, mit regionalen Kernelementen, für innovative und schnelle Lösungen sorgen. Damit verfolgt das gewählte Projektdesign die Zielsetzung einer deutlichen Steigerung der Beteiligung von Jugendlichen aus bildungsfernen Milieus und/oder Migrationshintergrund sowie die Verbesserung der Qualität der Abschlüsse insgesamt.

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Forschungs- und Nachwuchskolleg Fachdidaktische Entwicklungsforschung (FUNKEN) (2010-2014)

Projektleitung: Stephan Hussmann, Susanne Prediger

Externe Projektpartner: Bernd Ralle, Renate Hinz, Jörg Thiele (alle TU Dortmund)

Beteiligte Mitglieder:

Beschreibung

Das IEEM beteiligt sich am fakultätsübergreifenden ``Forschungs- und Nachwuchskolleg Fachdidaktische Entwicklungsforschung zu diagnosegeleiteten Lehr-Lern-Prozessen (FUNKEN)``. Ziel der Etablierung des Forschungs- und Nachwuchskollegs ist die Stärkung der unterrichtsnahen fachdidaktischen Forschung, wozu zum einen die Intensivierung der inhaltlichen Kooperation der Dortmunder Fachdidaktiken zählt, zum anderen die systematische Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Inhaltlich knüpft das Kolleg dabei mit der Thematisierung einer prozessbegleitenden Diagnostik und Förderung von individuellen Lern- und Entwicklungsbiographien an eine der zentralen Leitideen der Dortmunder Lehrerbildung an. Auf der methodologischen Ebene basiert die Konzeption des Kollegs auf dem Forschungsprogramm der fachdidaktischen Entwicklungsforschung, im dem das Verstehen und Erklären von Lehr-Lernprozessen auf der einen Seite und ihrer Gestaltung und Veränderung durch Unterrichtsentwicklung auf der anderen Seite konsequent und iterativ aufeinander bezogen werden.

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Mathe sicher können (2010-2017)

Projektleitung: Susanne Prediger, Christoph Selter

Externe Projektpartner: (in der ersten Phase:) Bärbel Barzel und Timo Leuders (PH Freiburg), Uwe Gellert (FU Berlin), Martin Bonsen (WWU Münster)

Beteiligte Mitglieder: Hans-Wolfgang Henn, Stephan Hußmann, Corinna Mosandl, Marcus Nührenbörger, Lara Sprenger

Beschreibung

Das Projekt entwickelt und erforscht Unterrichtsstrukturen, -Konzepte und konkrete Materialien zur Förderung leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler im Fach Mathematik. Zielgruppe sind insbesondere die 20% der Jugendlichen, welche gemäß der PISA-Studie am Ende der Regelschulzeit nur auf Grundschulniveau rechnen und lediglich elementare Standardaufgaben bewältigen können. Um dem entgegenzuwirken, werden Diagnose- und Fördermaterialien entwickelt, die den Schülerinnen und Schülern sinnstiftendes Lernen ermöglichen und den Lehrerinnen und Lehrern Hintergrundinformationen und Leitfäden zur inhaltlichen und methodischen Gestaltung der Diagnose und Förderung bieten.

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MuM - Mathematiklernen unter Bedingungen der Mehrsprachigkeit (2009-2014)

Projektleitung: Susanne Prediger

Beteiligte Mitglieder: Nadine Krägeloh, Birte Pöhler, Lena Wessel, Nadine Wilhelm, Carina Zindel

Beschreibung

Da der Sprachstand in der Unterrichtssprache eine zentrale ursächliche Hürde für schulischen Misserfolg in Mathematik darstellt, ist Sprachförderung eine zentrale Aufgabe jedes Fachunterrichts. Im MuM-Projekt werden fachliche und sprachliche Herausforderungen in ihrem subtilen Zusammenspiel erforscht und auf dieser Basis theoretisch begründete und empiriebasierte Diagnose- und Förderkonzepte entwickelt. Diese werden in einer Entwicklungsforschungsstudie (gefördert durch das BMBF) hinsichtlich ihrer Wirkungen untersucht. Im hochschuldidaktischen Teilprojekt (gefördert im Rahmen von dortMINT) werden Ansätze und Erkenntnisse für die universitäre Lehrerbildung fruchtbar gemacht.

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InterPass (2012-2015)

Projektleitung: Susanne Prediger

Externe Projektpartner: Uta Quasthoff (Linguistik), Vivian Heller

Beteiligte Mitglieder: Kirstin Erath, Anna-Marietha Vogler

Beschreibung

In einem Projekt zur interpretativen Unterrichtsforschung werden interaktive Verfahren der Etablierung von Passungen und Divergenzen für sprachliche und fachkulturelle Praktiken im Deutsch- und Mathematikunterricht beforscht. Die rekonstruktive Unterrichtsstudie zur Teilhabe an schulischen Vermittlungsprozessen wird in interdisziplinärer Uta Quasthoff mit der Linguistik durchgeführt und gefördert im BMBF-Rahmenprogramm zur Empirischen Bildungsforschung "Chancengerechtigkeit und Teilhabe. Sozialer Wandel und Strategien der Förderung".

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Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (2011-2016)

Projektleitung: Christoph Selter

Externe Projektpartner: Rolf Biehler, Universität Paderborn, Jürg Kramer, Humboldt-Universität zu Berlin, Timo Leuders, H Freiburg, Ada Pellert, Deutsche Universität für Weiterbildung Berlin, Bettina Rösken, Ruhr-Universität Bochum, Günter Törner, Universität Duisburg-Essen, Günter M. Ziegler, Freie Universität Berlin

Beteiligte Mitglieder: Karina Höveler, Stephan Hußmann, Marcus Nührenbörger, Susanne Prediger, Martin Reinold

Beschreibung

Mit Beginn des Wintersemesters 2011/2012 hat die Deutsche Telekom Stiftung das Deutsche Zentrum für Lehrerbildung Mathematik eingerichtet. Aufgebaut und betrieben wird das Zentrum von einem Hochschulkonsortium unter Federführung der Humboldt-Universität zu Berlin.
Weitere Partner sind die Freie Universität Berlin, die Deutsche Universität für Weiterbildung sowie die Universitäten in Bochum, Dortmund,Duisburg-Essen, Freiburg und Paderborn.
Das Zentrum macht Lehrkräften und Fortbilden ergänzend zu den bestehenden Fortbildungsprogrammen Angebote, die ihre Kompetenzen weiter stärken und es ihnen ermöglichen, neue Unterrichtsinhalte und -methoden erfolgreich in der täglichen Praxis umzusetzen. Das Augenmerk richtet sich dabei insbesondere auf Mathematiklehrkräfte, die in Grund- und Hauptschulen oder fachfremd unterrichten. Zudem bietet das Zentrum eine Online-Plattform, die Lehrkräfte und Fortbilder über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Lehre informiert und entsprechende Informations- und Arbeitsmaterialien zur Verfügung stellt.

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