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TU Dortmund

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Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts


Zentrale Projekte





KOSIMA - Kontexte für sinnstiftendes Mathematiklernen (2006-2017)



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Projektleitung: Stephan Hussmann, Susanne Prediger

Externe Projektpartner: Bärbel Barzel (Uni Essen), Timo Leuders (PH Freiburg)

Beteiligte Mitglieder: Heinz Laakmann, Bernd Roß, Susanne Schnell, Matthias Glade, Larissa Zwetschler, Vanessa Richter, Andrea Schink, Alexandra Thiell-Schneider, Christian Büscher

Beschreibung

Kosima ist ein langfristig angelegtes Forschungs- und Entwicklungsprojekt für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I. Im Projekt werden vielfältige Aspekte von mathematischen Lernprozessen in sinnstiftenden Kontexten untersucht. Dabei werden Schritte der Entwicklung- und Erforschung von Lernarrangements, der Fortbildung und Auswertung eng aneinander gekoppelt und die Arbeit aller entscheidenden Partner eng miteinander verzahnt. Hochschule, Schulbuchverlag (Cornelsen) und Lehrkräfte aus der Praxis befassen sich mit der Entwicklung und Untersuchung von Lernarrangements.





PIK AS - Mathematikunterricht weiter entwickeln (2009-2018)



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Projektleitung: Christoph Selter

Externe Projektpartner: Martin Bonsen (WWU Münster)

Beteiligte Mitglieder: Judith Ernst, Daniela Götze, Karina Höveler, Laura Korten, Melanie Maske-Loock, Benjamin Pilger, Sonja Romahn, Silke Sondermann, Daniel Walter, Nadine Wilhelm

Beschreibung

Zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts der Grundschule wurde das Kooperationsprojekt PIKAS (Prozessbezogene und Inhaltsbezogene Kompetenzen durch die Anregung fachbezogener Schulentwicklung) ins Leben gerufen, an dem die Universitäten Dortmund und Münster, das Ministerium für Schule und Weiterbildung in NRW sowie die Deutsche Telekom Stiftung unter dem Dachschirm des DZLM (Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik) beteiligt sind. Das Teilprojekt PIK entwickelt themenbezogen Unterstützungsmaterialien, mit deren Hilfe verschiedenste Akteure (Lehrerteams, Fachleitungen, Fachberater, usw.) den Mathematikunterricht kompetenzorientiert weiterentwickeln können, indem sie sich selbst oder andere fortbilden. Diese Komponente wird durch das Teilprojekt AS ergänzt. Es richtet sich primär an Schulleiterinnen und Schulleiter, die mit der kollegialen Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts befasst sind.





Ganz In - mit Ganztag mehr Zukunft (2009-2018)



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Projektleitung: Stephan Hussmann

Externe Projektpartner: Prof. Dr. Wilfried Bos (Gesamtprojektleitung), Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels (TU Dortmund), Markus Ritter, Joachim Wirth (Ruhr-Universität Bochum), Albert Bremerich-Voß, Detlev Leutner, Hans E. Fischer, Angela Sandmann, Elke Sumfleth (Universität Duisburg Essen)

Beteiligte Mitglieder: Alexandra Thiel-Schneider

Beschreibung

Im Verbund einer Gruppe von Schulforschern und Schulforscherinnen sowie Fachdidaktikern und Fachdidaktikerinnen der Ruhrgebietsuniversitäten und im Rahmen der dort geschlossenen Zielvereinbarung, soll unter Federführung des Instituts für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund die Einführung des Ganztagsgymnasiums erprobt, wissenschaftlich begleitet und praktisch unterstützt werden. In einem Zeitraum von zunächst sechs Jahren (mit Option auf eine Verlängerung um vier Jahre) haben bis zu 30 Gymnasien die Gelegenheit, sich mithilfe intensiver Unterstützung zu Ganztagsgymnasien zu entwickeln. Dabei sollen sie aber nicht nur ihre organisatorische Struktur nachhaltig verändern, sondern die traditionell auf Selektion angelegte gymnasiale Kultur hin zu einer Kultur der individuellen Förderung der bereitstehenden Potenziale bei Schülerinnen und Schülern verändern. Hierzu ist insbesondere die Entwicklung des Unterrichts zentraler Baustein einer Gesamtentwicklung der teilnehmenden Gymnasien. Die Entwicklung wird durch verschiedene Module systematisiert, aber von den Einzelschulen eigenverantwortlich gesteuert. Zur Nutzung von Synergien bei gleichen oder ähnlichen Problemlagen soll eine Netzwerkstruktur, mit regionalen Kernelementen, für innovative und schnelle Lösungen sorgen. Damit verfolgt das gewählte Projektdesign die Zielsetzung einer deutlichen Steigerung der Beteiligung von Jugendlichen aus bildungsfernen Milieus und/oder Migrationshintergrund sowie die Verbesserung der Qualität der Abschlüsse insgesamt.

  • Weitergehende Informationen





Forschungs- und Nachwuchskolleg Fachdidaktische Entwicklungsforschung (FUNKEN) (2010-2017)



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Projektleitung: Stephan Hussmann, Susanne Prediger

Externe Projektpartner: Bernd Ralle, Renate Hinz, Jörg Thiele (alle TU Dortmund)

Beschreibung

Das IEEM beteiligt sich am fakultätsübergreifenden "Forschungs- und Nachwuchskolleg Fachdidaktische Entwicklungsforschung zu diagnosegeleiteten Lehr-Lern-Prozessen (FUNKEN)". Ziel der Etablierung des Forschungs- und Nachwuchskollegs ist die Stärkung der unterrichtsnahen fachdidaktischen Forschung, wozu zum einen die Intensivierung der inhaltlichen Kooperation der Dortmunder Fachdidaktiken zählt, zum anderen die systematische Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Inhaltlich knüpft das Kolleg dabei mit der Thematisierung einer prozessbegleitenden Diagnostik und Förderung von individuellen Lern- und Entwicklungsbiographien an eine der zentralen Leitideen der Dortmunder Lehrerbildung an. Auf der methodologischen Ebene basiert die Konzeption des Kollegs auf dem Forschungsprogramm der fachdidaktischen Entwicklungsforschung, im dem das Verstehen und Erklären von Lehr-Lernprozessen auf der einen Seite und ihrer Gestaltung und Veränderung durch Unterrichtsentwicklung auf der anderen Seite konsequent und iterativ aufeinander bezogen werden.





Mathe sicher können (2010-2020)



Projektleitung: Susanne Prediger, Christoph Selter & Daniela Götze

Ehemalige Mitglieder: Stephan Hußmann, Sabrina Lübke, Corinna Mosandl, Marcus Nührenbörger, Birte Pöhler, Lara Sprenger, Julia Voßmeier

Aktive Mitglieder: Annica Baiker, Jennifer Dröse, Annabell Gutscher, Gerd Seifert, Anne Reiche

Beschreibung

Das Projekt entwickelt und erforscht Unterrichtsstrukturen, -Konzepte und konkrete Materialien zur Förderung leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler im Fach Mathematik. Zielgruppe sind insbesondere die 20% der Jugendlichen, welche gemäß der PISA-Studie am Ende der Regelschulzeit nur auf Grundschulniveau rechnen und lediglich elementare Standardaufgaben bewältigen können. Um dem entgegenzuwirken, werden Diagnose- und Fördermaterialien entwickelt, die den Schülerinnen und Schülern sinnstiftendes Lernen ermöglichen und den Lehrerinnen und Lehrern Hintergrundinformationen und Leitfäden zur inhaltlichen und methodischen Gestaltung der Diagnose und Förderung bieten.
Seit 2010 fokussiert das Projekt einerseits auf Implementation, andererseits auf Sprachbildung.





MuM - Mathematiklernen unter Bedingungen der Mehrsprachigkeit (2009-2021)



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Beteiligte Mitglieder: Jennifer Dröse, Tatjana Graunke, Kerstin Hein, Taha Kuzu, Dilan Sahin-Gür, Alexander Schüler-Meyer, Angela Uribe, Carina Zindel

Ehemalige Mitglieder: Nadine Wilhelm, Lena Wessel, Nadine Krägeloh, Birte Pöhler

Beschreibung

Da der Sprachstand in der Unterrichtssprache eine zentrale ursächliche Hürde für schulischen Misserfolg in Mathematik darstellt, ist Sprachförderung eine zentrale Aufgabe jedes Fachunterrichts. Im MuM-Projekt werden fachliche und sprachliche Herausforderungen in ihrem subtilen Zusammenspiel erforscht und auf dieser Basis theoretisch begründete und empiriebasierte Diagnose- und Förderkonzepte entwickelt. Diese werden in mehreren Entwicklungsforschungsstudien (gefördert durch BMBF und FUNKEN) und Interventions- und Lernprozesstudien (gefördert durch BMBF und DFG) hinsichtlich ihrer Gelingensbedingungen und Wirkungen untersucht. Dies betrifft den Einbezug der Mehrsprachigkeit ebenso wie Ansätze von Scaffolding, Darstellungsvernetzung sowie Lesestrategieförderung.





Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (2011-2019)



Projektleitung: Susanne Prediger & Christoph Selter

Externe Projektpartner: Rolf Biehler, Universität Paderborn, Jürg Kramer, Humboldt-Universität zu Berlin, Timo Leuders, H Freiburg, Ada Pellert, Deutsche Universität für Weiterbildung Berlin, Bettina Rösken, Ruhr-Universität Bochum, Günter Törner, Universität Duisburg-Essen, Günter M. Ziegler, Freie Universität Berlin

Beteiligte Mitglieder: Luise Eichholz, Julia Fleischer, Nikola Leufer, Stephan Hußmann, Marcus Nührenbörger, Kristina Penava, Birte Pöhler, Kim-Alexandra Rösike

Beschreibung

Seit 2011 hat die Deutsche Telekom Stiftung das Deutsche Zentrum für Lehrerbildung Mathematik eingerichtet. Aufgebaut und betrieben wird das Zentrum von einem Hochschulkonsortium unter Federführung der Humboldt-Universität zu Berlin. Weitere Partner sind die Universitäten in Bochum, Duisburg-Essen, Freiburg, Osnabrück und Paderborn. Das Zentrum macht Lehrkräften und Fortbildenden ergänzend zu den bestehenden Fortbildungsprogrammen Angebote, die ihre Kompetenzen weiter stärken und es ihnen ermöglichen, neue Unterrichtsinhalte und -methoden erfolgreich in der täglichen Praxis umzusetzen. Dabei werden sowohl Unterstützungs- und Qualifizierungsangebote entwickelt und durch designbasierte, gegenstandsbezogene Professionaliserungsforschung fundiert.





Pendel - Praxisnahe Entwicklungsprojekte im Dialog mit Erzieherinnen und Lehrkräften (ab 2015)




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Projektleitung: Marcus Nuehrenboerger

Externe Projektpartner: Ralph Schwarzkopf (Uni Oldenburg)

Beteiligte Mitglieder: Kathrin Akinwunmi, Sina Römer, Dorothea Tubach, Susannah Unteregge, Tobias Wollenweber

Beschreibung

Im Pendel-Projekt (gefördert durch Klett) werden in Kooperation mit Lehrkräften und Erzieherinnen aus der Praxis Unterrichtsskripte für die argumentative Auseinandersetzung mit mathematischen Strukturen entwickelt, erprobt und vor dem Hintergrund der alltäglichen Unterrichtsorganisation im Kontext von Heterogenität reflektiert. Als fachdidaktischer Kern dienen bestehende substantielle Aufgabenformate. Die in der Erprobung entstehenden argumentativ geprägten Lernchancen werden qualtitativ erforscht und exemplarisch dokumentiert. Die Dokumentation der Unterrichtssituationen wird wiederum der Praxis zugänglich gemacht und dient dadurch der Weiterentwicklung professioneller Organisation von substantiellen Lernchancen.

  • Weitergehende Informationen





Mathe inklusiv mit PIK AS (2015 - 2018)



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Projektleitung: Marcus Nuehrenboerger, Christoph Selter, Franz Wember

Externe Projektpartner: Axel Schulz (Uni Bielefeld)

Beteiligte Mitglieder: Judith Ernst, Evelyn Hang, Christine Holtmann, Laura Korten, Verena Pliquet, Svenja Remmert, Cordula Schülke, Kira Schlund

Beschreibung

Im Projekt Mathe inklusiv (unterstützt vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW) werden gleichermaßen mathematikdidaktisch wie auch sonderpädagogisch fundierte Materialien für Lehrpersonen entwickelt und erforscht, die diese bei der Umsetzung inklusiven Mathematikunterrichts in der Primarstufe unterstützen sollen und als solche auch für Fortbildungen oder Prozesse der gemeinsamen Unterrichtsentwicklung geeignet sind. Die Unterrichtsmaterialien werden - wie im Projekt PIK AS - auf einer Homepage den Lehrkräften zugänglich aufbereitet.





DoProfiL - Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/innenbildung (2016-2019)



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Projektleitung: Stephan Hussmann

Externe Projektpartner: Barbara Welzel (Projektleitung), Silvia-Iris Beutel, Wilfried Bos, Thomas Goll, Elke Grimminger, Sabine Hornberg, Ulrike Kranefeld, Jan Kuhl, Luidvika Leisyte, Gudrun Marci-Boehncke, Insa Melle, Barabara Mertins, Hubertus Roebben, Bianca Schumacher, Ricarda Steinmayr, Jörg Thiele, Uwe Uhlendorff, Franz Wember

Beteiligte Mitglieder am IEEM: Sabrina Heiderich, Marcus Nührenbörger, Susanne Prediger, Dilan Sahin-Gür, Christoph Selter, Kira Schlund, Judith Strucksberg, Dorothea Tubach

Beschreibung Das Projekt DoProfiL wird an der Technischen Universität Dortmund im Rahmen der gemeinsamen Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Vorhaben zielt auf eine Verbesserung der Lehrer_innenbildung durch eine Umstrukturierung der fachlichen, fachdidaktischen, bildungswissenschaftlichen und schulpraktischen Ausbildungscurricula - etwa durch Lehr-/Lernformate, mit denen eine Zugänglichkeit für alle Lernenden geschaffen werden soll. In DoProfiL steht ein umfassendes Inklusionsverständnis im Mittelpunkt, das Geschlecht, Religion, ethnische Herkunft, sozialen oder ökonomischen Status, körperliche Beeinträchtigungen oder besondere Lernbedürfnisse umfasst.