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Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts

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Lehrkonzept: Studieren am Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts


Hinweis: Das Lehrkonzept gibt es als geheftete Broschüre in der Didaktischen Werkstatt (Raum 415).


Zur Einstimmung: Einblicke in ein drittes Schuljahr

In dieser Broschüre werden konzeptionelle Grundlagen, Ziele, Leitideen und Unterstützungsangebote für das Studium am Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts (IEEM) vorgestellt.
Das IEEM ist an der TU Dortmund verantwortlich für die fachwissenschaftliche und die fachdidaktische Ausbildung für die Lehrämter an Grund-, Haupt-, Real-, Gesamt- und Förderschulen. Für das Lehramt an Gymnasien, Berufskollegs und entsprechende Jahrgänge der Gesamtschulen übernimmt das IEEM i.d.R. die fachdidaktische Ausbildung.
Um den Bezug zum Berufsfeld zu verdeutlichen, soll zunächst eine typische Unterrichtsszene aus dem 3. Schuljahr beschrieben werden, die Lehrerinnen und Lehrer tagtäglich so oder so ähnlich erfahren können. Das gewählte Schuljahr und die gewählte Aufgabenstellung sind allerdings austauschbar.

Mit jeder der drei Schülerdenkweisen (und noch vielen weiteren) muss die Lehrerin angemessen umgehen können. Wichtige diesbezügliche Kompetenzen erwirbt man sicherlich in der zweiten (Referendariat) und der dritten Ausbildungsphase (Fortbildung im Beruf). Die Grundlage aber bildet die Ausbildung in der ersten Phase an der Universität.
Das IEEM verfolgt das Ziel, ein anregendes Lernumfeld zu schaffen, durch das möglichst viele Studierende spätestens am Ende des Studiums nicht nur substanzielle Lernumgebungen wie beispielsweise ‚Zahl minus Spiegelzahl’ kennengelernt und mathematisch durchdrungen haben sowie didaktisch einordnen können, sondern auch verstehen, …

  • für welche Zahlen Cenks Vermutung gilt, und wissen, wie man ihn durch weitere Aufgabenstellungen oder gezielte Fragestellungen geeignet herausfordern kann,
  • wie Lisa gedacht hat, und wissen, wie man ihr bei der Überwindung ihres Rechenfehlers weiterhelfen könnte, und
  • wie Timi zu seiner Äußerung kommt, und wissen, wie man dazu beitragen kann, dass er – wie die anderen beiden Kinder – mathematische Strukturen entdecken, beschreiben und schließlich auch begründen kann.

Zur Einstimmung

Konzeptionelle Grundlagen

Ziele

Leitideen

Unterstützungsangebote

Schlusswort von Hans Freudenthal