Willkommen!

Wir begrüßen Sie am 15. September 2018 zum 4. Dortmunder Mathetag für die Grundschule.

An der mathematikdidaktischen Veranstaltung "DoMathG" werden insbesondere Themen des Mathematikunterrichts in der Grundschule angeboten, u.a. die mathematische Förderung von Kindern mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Unterstützungsbedürfnissen, das frühe mathematische Lernen im Kindergarten, die Gestaltung von mathematischen Aufgabenstellungen im Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe. Es wird vom Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts (IEEM) der Technischen Universität Dortmund (TU Dortmund) in Zusammenarbeit mit Partnern veranstaltet.

Der Dortmunder Mathetag steht in der Tradition der bisherigen mathematikdidaktischen Veranstaltungen am IEEM. Ziel des DoMathG ist es, einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gestaltung mathematischer Lernprozesse in (sowie auch kurz vor und nach) der Grundschule zu leisten. Dazu bieten unterschiedliche Akteure aus der Praxis und Forschung in Workshops und Vorträgen Anregungen zur Diskussion und zum Austausch über zentrale und aktuelle Herausforderungen der Initiierung und Begleitung des Mathematiklernens von Kindern. Insbesondere stehen auch Angebote im Vordergrund, die eine aktive Mitarbeit an praxisnahen Materialien und Aufgabenstellungen ermöglichen.
3. Dortmunder Mathetag: TeilnehmerInnen hören Hauptvortrag
Foto: Fakultät für Mathematik

Dritter Mathetag für die Grundschule

Gemeinsam Mathematik lernen – Inklusion als leitendes Thema der TU-Tagung

17.09.2017 16:08 Uhr     Kurzbericht DoMathG 2017

Mit den 440 angemeldeten Lehrkräften war auch der dritte Dortmunder Mathetag für die Grundschule (DoMath G) am 16. September 2017 wieder ausgebucht. Lehrerinnen und Lehrer der Grund- und Förderschule sowie auch Referendare/Referendarinnen und Erzieher/Erzieherinnen besuchten zahlreiche Vorträge und Workshops zum inklusiven Mathematikunterricht in der Grundschule und im Speziellen zum Umgang mit der Heterogenität in den Schulklassen, um sich fortzubilden.

Im Hauptvortrag stellte Prof. Dr. Uta Häsel-Weide von der Universität Paderborn die Bedeutung des gemeinsamen Lernens heraus und wies eindrucksvoll auf Möglichkeiten zur Schaffung von gemeinsamen Lernsituationen hin, die ein Lernen auf unterschiedlichem Niveau, aber auch einen Austausch und eine Kooperation zwischen den Kindern möglich machen und somit im Sinne der Inklusion gestaltet sind. Dabei ist es notwendig, die Lernprozesse der Kinder diagnosegeleitet in den Blick zu nehmen, um eine unterrichtsintegrierte Förderung planen zu können.

Aus drei weiteren Vorträgen sowie zwölf verschiedenen Workshops hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, ihr eigenes Programm auszuwählen. In diesen Vorträgen und Workshops erhielten Sie von Referenten fachdidaktisch fundierte Tipps, wie sie Kinder inklusiv fördern können und probierten praxisnahe, wissenschaftlich erprobte Materialien aus.

Der nächste Mathetag findet unter der Leitung von Prof. Marcus Nührenbörger und Prof. Christoph Selter am 15. September 2018 statt.