Abgeschlossene Projekte 

DigiProMin (2023-2025)
Förderung durch das BMBF
Im Verbundprojekt DigiProMIN (Kompetenzzentrum für digitalisierungsbezogene und digital gestützte Professionalisierung von MIN-Lehrkräften) werden 1) Fort- und Weiterbildungsmodule für Lehrkräfte zu digital-gestütztem forschend-entdeckendem Lehren und Lernen sowie 2) digital gestützte Fort- und Weiterbildungsmodule zu verschiedenen Aspekten des Unterrichts entwickelt, evaluiert und 3) innerhalb der beteiligten Bundesländer implementiert und verankert sowie für eine bundesweite Dissemination vorbereitet.

Projektleitung: Prof. Dr. Katharina Scheiter (Uni Potsdam)

Fachoffensive Mathematik NRW (2023-2025)
Förderung durch das Schulministerium NRW

Der auf zunächst fünf Jahre angelegte Masterplan Grundschule des Ministeriums für Schule und Bildung NRW trägt bekanntlich den Titel ‚Qualität stärken – Lehrkräfte unterstützen‘. Mit dem Masterplan Grundschule verfolgt die Landesregierung die Absicht, ihre Zielperspektiven darzustellen sowie zu verdeutlichen, wie sie die Grundschulen so unterstützen will, dass das gemeinsame Ziel ‚beste Bildung‘ erreicht wird. Es werden sieben Handlungsfelder benannt, deren Erstes die Zielsetzung einer Stärkung der Fachlichkeit im Unterricht verfolgt. Für die Fächer Deutsch und Mathematik wurde jeweils eine Fachoffensive gestartet. Hierzu erhalten u. a. alle 53 Schulämter zusätzliche personelle Unterstützung in Form einer Fachberaterin bzw. eines Fachberaters erhalten.

Geplant ist, diese neu zu berufenen 53 Fachberatenden kontinuierlich (weiter) zu qualifizieren und ihnen Konzeptionelles bzw. Materialien zur Fortbildung sowie zur fachbezogenen Unterrichtsentwicklung und zur kommunalen Fachkonferenzarbeit zur Verfügung zu stellen, um die im Rahmen der Landesprojekte PIKAS & Co bereits entwickelten und demnächst entstehenden Materialien noch nachhaltiger und breitenwirksamer in der Unterrichtsrealität zu verankern.

Projektleitung: Prof. Dr. Christoph Selter, Prof. Dr. Daniela Götze (TU Dortmund)

PIKAS 2025 (2023-2025)
Förderung durch das Schulministerium NRW

Im Projekt PIKAS werden seit 2009 Materialien zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe entwickelt. Dabei geht es sowohl darum, Basiskompetenzen zu sichern, als auch darum, Problemlösefähigkeiten zu entwickeln, denn Mathematikunterricht soll die prozessbezoge­nen Kompetenzen und die inhaltsbezogenen Kompetenzen der lernenden fördern. Über pi­kas.dzlm.de können die PIKAS-Materialien genutzt werden - für Unterricht, Coaching, Unterrichtsentwicklung und zur Vermittlung an andere Lehrpersonen oder Eltern. Zehn Doppelhaushälften bieten dort forschungs­basierte, praxiserprobte Materialien und Konzeptionen zur Umsetzung guten Mathematikunter­richts mit Videos, Handreichungen, Links und vielem mehr. Seit 2019 gibt es zudem die Websites pikas-kompakt.dzlm.de und pikas-digi.dzlm.de

Im Projekt PIKAS 2025 geht es auf dieser Grundlage um die Erweiterung der bereits entwickelten Konzeptionen, Informationen und Materialien zum Distanzunterricht im Fach Mathematik, zum lernförderlichen Einsatz digitaler Medien im Mathematikunterricht sowie zur Sicherung von inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen. Außerdem geht es um die Adaption der existierenden Materialien an den überarbeiteten Mathematik-Lehrplan, die Erstellung von Handreichungen im Rahmen der Reihe 'Mathematik kompakt‘ sowie die Unterstützung von Implementationsmaßnahmen zum überarbeiteten Lehrplan in Kooperation mit den Bezirksregierungen.

Projektleitung: Prof. Dr. Christoph Selter, Prof. Dr. Daniela Götze (TU Dortmund)

TIMSS 2023 (2021-2025)
Förderung durch BMBF und KMK

TIMSS (Trends in International Mathematics and Science Study) erfasst das mathematische und naturwissenschaftliche Grundverständnis von Schülerinnen und Schülern am Ende der 4. Jahrgangsstufe in einem vierjährigen Rhythmus. Auf internationaler Ebene ist die International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) Initiator und unter Leitung des International Study Center verantwortlich für die Organisation. Die Kultusministerkonferenz hat im Oktober 2020 die Teilnahme an TIMSS 2023 beschlossen. Die TU Dortmund verantwortet - wie in den vorangehenden Zyklen – den Mathematikteil der Untersuchung. 

Projektleitung: Prof. Dr. Knut Schwippert
Weitere Antragstellende: Prof. Dr. Mirjam Steffensky (Uni Hamburg), Prof. Dr. Olaf Köller (Uni Kiel), Prof. Dr. Christoph Selter (TU Dortmund)

Schule macht stark – Schumas (2021-2025)
Förderung durch das BMBF

Das Verbundprojekt Schumas setzt an vier thematischen Handlungsfeldern an. Es gilt,

  1. den Unterricht weiterzuentwickeln – mit einem besonderen Fokus auf Mathematik und Deutsch,
  2. das an den Schulen tätige pädagogische Personal noch gezielter zu qualifizieren und dabei die spezifischen Bedingungen von Schulen in sozial herausfordernder Lage in den Blick zu nehmen,
  3. die Schulen als Organisation, die Schulkultur und das Führungshandeln weiterzuentwickeln und
  4. das Lernen außerhalb des Unterrichts und die Unterstützung im sozialen Umfeld zu fördern.

In allen vier Bereichen identifizieren und entwickeln die Forschenden gemeinsam mit den Schulen wirksame Maßnahmen. Diese bauen auf dem wissenschaftlichen Kenntnisstand und den bereits bestehenden Ansätzen an den Schulen auf. Das Spektrum kann von zusätzlichen Lesezeiten im Unterricht über die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams bis hin zu einer stärkeren Einbindung der Eltern und der Kooperation mit außerschulischen Partnern – etwa in der Ausgestaltung der Ganztagsbeschulung – reichen. Das Maßnahmenpaket wird jeweils an die individuellen Bedarfe der einzelnen Schulen angepasst.

Projektleitung: Prof. Dr. Kai Maaz, DIPF Frankfurt

MaCo (2021-2023)
Förderung durch die Kultusministerien in Bayern und Niedersachsen

Schon vor der Pandemie gehörten bundesweit mehr als 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen zur sogenannten „Risikogruppe“, die die Mindeststandards am Ende der Jahrgangsstufen 4 und 9 nicht erreicht (Stanat et al. 2017, 2019). Gerade für den Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe wurde gezeigt, dass Lücken in den Verstehensgrundlagen ein verständiges und nachhaltiges Weiterlernen in der Sekundarstufe erheblich erschweren (Moser Opitz 2007, Prediger et al. 2013), ähnliches gilt für alle anderen Übergänge auch. Durch die pandemiebedingten partiellen Schulschließungen geht die Ständige Wissenschaftliche Kommission der KMK (StäWiKo 2021) davon aus, dass sich die Risikogruppe in jeder Altersgruppe deutlich vergrößert hat. Im Entwicklungsprojekt „Mathematik aufholen nach Corona“ (MaCo) wird eine Plattform mit Open Educational Resources für die Unterrichtsebene etabliert.

divomath (2021-2023)
Förderung durch das Schulministerium NRW

Viele Schü­ler­in­nen und Schüler haben erhebliche Probleme im Fach Mathe­matik. Damit dies in den Klassen 3 bis 6 anders wird, star­tet zum 1. April an der TU Dort­mund das Projekt divomath. Prof. Susanne Prediger, Prof. Christoph Selter und ihr Team wol­len mit Hilfe von di­gi­ta­len Lernumgebungen sowie mediendidaktischen und technischen Innovationen den Lernenden Mathe­matik näherbringen. Das Projekt, das vom Schulministerium NRW ge­för­dert wird, läuft über zwei Jahre. Der Projektname divomath ist dabei Pro­gramm: Die Silbe di steht für di­gi­ta­le Lernumgebungen, die Silbe vo ist von dem Begriff ver­ste­hens­o­ri­en­tier­ter Erwerb von ma­the­ma­ti­schen Ba­sis­kom­pe­ten­zenabgeleitet. „Eine zu große Zahl von Lernenden erreicht die Mindest- oder Regelstandards in Mathe­matik und die darin geforderten Ba­sis­kom­pe­ten­zen nicht“, sagt Prof. Selter. Daran zeige sich ein erheblicher Bedarf an weiterer Unterrichtsentwicklung. Das soll das Projekt divomath leisten.
Untersuchungen für den IQB-Bildungstrend haben ergeben, dass 2018 am Ende der Se­kun­dar­stu­fe I bundesweit 24,3 Pro­zent der Schü­ler­in­nen und Schüler, in NRW so­gar 27,7 Pro­zent, ma­the­ma­ti­sche Ba­sis­kom­pe­ten­zen nicht erreichten. Die Regelstandards in Mathe­matik schaffte eine Mehrheit der Jugend­lichen nicht – bundesweit 55,2 Pro­zent, in NRW 58,4 Pro­zent.
Digitale Me­di­en müssen ver­stärkt für Diagnose und För­de­rung eingesetzt wer­den. Und die vorhandenen Me­di­en sollen stärker auf die Schwerpunktsetzungen der Lehrpläne und Bildungsstandards abgestimmt wer­den. Zwar besitzen 95 Pro­zent der Zwölfjährigen ein Smartphone, nut­zen es aber für den Un­ter­richt kaum, auch weil dort Angebote fehlen. „Lehrkräfte alleine kön­nen fachdidaktisch treffsichere Lernumgebungen nicht mal eben nebenher entwickeln“, sagt Prof. Prediger. Im Projekt divomath wird ein Lernraum mit di­gi­ta­len Lernumgebungen ent­wi­ckelt und er­forscht, der das Mathe­matik-Ver­ständ­nis der Schü­ler­in­nen und Schüler anspricht. Im Vordergrund stehen also nicht Einzelaufgaben, sondern ein System von Modulen, die die Lehrperson für die individuell festzustellenden Lernstände und Lernmöglichkeiten ihrer Lernenden einsetzen kann.

Projektleitung: Prof. Dr. Susanne Prediger, Prof. Dr. Christoph Selter

Digitale Mathematiklehrerausbildung – digimal (2020-2023)
(Förderung durch das MKW NRW)

Das Verbundprojekt DigiMal.nrw (Digitale Mathematiklehrerbildung) verfolgt das Ziel, die Qualität der zentralen Lehrveranstaltungen im Lehramtsstudium Mathematik (Schwerpunkt Grundschule / Mathematische Grundbildung) mit Hilfe von digital gestützten Maßnahmen so zu verbessern, dass für die Studierenden die Zugänge zum Fach und zur Didaktik der Mathematik wirksam erweitert werden. Hierzu werden in zwei Arbeitsbereichen (‚Kern-Inhalte‘ und ‚Unterrichts-Praxis‘ mit jeweils fünf Teilprojekten) digitale Lehr- und Lernangebote entwickelt bzw. ausgebaut, die es den Studierenden ermöglichen, fachbezogene Anforderungen und Schwierigkeiten zu bearbeiten und so Studium und Prüfungen in der mathematischen und mathematikdidaktischen Breite effizient und erfolgreich zu bewältigen.

Projektleitung: Prof. Dr. P. Scherer & Prof. Dr. F. Schacht (Universität Duisburg-Essen)
Mitantragstellende: Prof. Dr. St. Hußmann, Prof. Dr. S. Prediger, Prof. Dr. M. Nührenbörger (TU Dortmund), Prof. Dr. K. Höveler, Dr. D. Walter (WWU Münster), Prof. Dr. U. Häsel-Weide (Uni Paderborn), Prof. Dr. E. Söbbeke (Uni Wuppertal), Prof. Dr. D. Götze (Uni Siegen), Prof. Dr. K. Tiedemann (Uni Bielefeld), Prof. Dr. M. Meyer (Uni Köln)

Mathematikunterricht weiter entwicklen: Das Projekt PIK AS (2009-2022)
(gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung und das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, Koop mit IfS, Prof. Bos, und WWU, Prof. Bonsen)

Das Projekt PIK AS ist ein Kooperationsprojekt der Deutschen Telekom Stiftung, des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und der TU Dortmund zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Grundschule. Seine primäre Zielsetzung ist die Bereitstellung von Unterstützungsleistungen und die Entwicklung von Unterstützungsmaterialien, die von den Hauptakteuren der fachbezogenen Reform des realen Unterrichts - Lehrerinnen, Mathe-Expertinnen, Schulleitungen, Mitgliedern der Kompetenzteams, Fachleiterinnen, ... - als hilfreich für ihre Arbeit wahrgenommen und von ihnen genutzt werden. Hierzu arbeiten fünf mit halber Stelle abgeordnete Lehrerinnen, Mitglieder des Instituts für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts (IEEM) sowie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IfS) und der WWU Münster über zunächst siebeneinhalb Jahre hinweg eng zusammen. Weitere Informationen hier.

Fachoffensive zum Aufholen mathematischer Basiskompetenzen  (2021-2022)
Förderung durch das Schulministerium NRW

Das Projekt widmet sich der Aufarbeitung von insbesondere durch die Pandemie entstandenen Defizite. Hierzu ist es erforderlich, die Lehr- und Förderkräfte, die bisweilen keine spezifische Ausbildung erhalten haben, um mathematisch treffsicher diagnostizieren und adaptiv fördern zu können, durch ansprechend gestaltete, in Form von Videos oder Moocs angebotene Informationen und direkt einsatzbare Materialien zu unterstützen. Dazu gehört auch die Produktion von Lernvideos für Lernende, die sowohl unterrichtsbegleitend als auch in Phasen des Distanzunterrichts eingesetzt werden können. 

Mathe sicher können mit PIKAS im Anfangsunterricht (2021-2022)
Förderung durch das Schulministerium NRW

Mit „Mathe sicher können“ (mathe-sicher-koennen.dzlm.de) liegt ein Konzept für die Jahrgangsstufen 3 bis 6 vor, dessen Wirksamkeit empirisch nachgewiesen wurde (Prediger et al. 2019). Es bietet alltagstaugliches Diagnosematerial in Form von sog. Standortbestimmungen, die unterrichtsnah Kompetenzen und Defizite von Lernenden erheben. Eng damit verknüpft sind direkt einsetzbare Förderanregungen, bei denen die Förderaufgaben und die Diagnoseaufgaben für die Fördernden klar ersichtlich aufeinander bezogen sind.
Sinnvoll ist die Ausweitung der Konzeption im Rahmen des Projekts PIKAS auf die Jahrgangsstufen 1 und 2, also den mathematischen Anfangsunterricht, wobei auch ein besonderes Augenmerk auf die sog. Vorläuferfähigkeiten zu legen ist, die vermutlich viele Lernende gegenwärtig aufgrund mangelnder Anregungen aus dem vorschulischen Bereich nicht mitbringen, die aber für einen erfolgreichen Schulstart unabdingbar sind. Besonderer Berücksichtigung bedarf auch der Umstand, dass schriftliche Standortbestimmungen im 1. Schulbesuchsjahr nur bedingt einsetzbar sind. Hier sind Alternativen in Form von mündlichen Standortbestimmungen zu entwickeln.    

Entwicklung, Erprobung und Erforschung einer digitalen, fallbasierten Lernplattform zur Steigerung der Diagnosekompetenz für die Lehrerbildung Mathematik Primarstufe – FALEDIA (2019-2022)
(Förderung durch das BMBF)

In FALEDIA wird ein prototypisches digitales Fachkonzept für die Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen der Primarstufe Mathematik (weiter)entwickelt, erprobt und erforscht. Diese werden durch eine digitale, fallbasierte Lernplattform dabei unterstützt, ihre Diagnosekompetenz zu steigern (FALEDIA), um die unterrichtliche Förderung von Grundschulschülerinnen und Grundschülern besser an deren spezifischen Lernständen ausrichten zu können. Das FALEDIA-Fachkonzept besteht aus der FALEDIA-Lernplattform und dem FALEDIA-Veranstaltungskonzept.
Der besondere Mehrwert dieses Projektes liegt in der interdisziplinären Besetzung des Projektteams, welches Kompetenzen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung (TU Dortmund und WWU Münster) sowie der Entwicklung, Erprobung und Evaluation digitaler Lernplattformen (FH Dortmund) zusammenbringt. 

Projektpartner: Prof. Dr. A. Harrer (FH Dortmund), Dr. Daniel Walter (WWU Münster)
faledia.de

Mathehilfe kompakt – Mahiko (2019-2022)
(Förderung durch die Deutsche Telekom Stiftung und das Schulministerium NRW)

Im Entwicklungsprojekt Mahiko (Mathehilfe kompakt) finden sich Anregungen, wie Kinder beim Lernen von Mathematik (individuell oder in Kleingruppen) gefördert und unterstützt werden können. Die Inhalte der Seite werden als Videos und als ergänzender Text angeboten.
mahiko.dzlm.de

Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (2011-2022)
(gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung)

Der Schlüssel zu besserer MINT-Bildung liegt in der Aus- und Fortbildung der MINT-Lehrkräfte. Wenn sie gezielt auf die aktuellen Anforderungen ihres Berufes hin gefördert werden, gelingt es ihnen besser, Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer zu begeistern und MINT Kompetenzen zu vermitteln. Unter berufsbiografischer Perspektive umfasst die Lehreraus- und -fortbildung drei Phasen: das Studium, das Referendariat und das Lernen im Beruf. Die dritte Phase stellt nicht nur den längsten Zeitraum dar, sondern ist auch ständiger Veränderung unterworfen. Neue Bildungsstandards, der zunehmende Umgang mit einer immer heterogeneren Schülerschaft und die digitalen Medien sind nur einige der Herausforderungen, denen sich Lehrkräfte inzwischen stellen müssen. Sie erfordern in der dritten Berufsphase eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung.
Das von der Deutsche Telekom Stiftung eingesetzte Expertengremium Mathematik entlang der Bildungskette hat gerade für diesen Bereich der Lehrerbildung und dort vor allem für das Fach Mathematik Nachholbedarf ausgemacht und die Einrichtung eines Deutschen Zentrums für Lehrerbildung empfohlen. Dieser Empfehlung folgt die Deutsche Telekom Stiftung mit dem Aufbau eines solchen Zentrums unter Federführung der Humboldt-Universität zu Berlin. Beteiligt sind außerdem die Freie Universität Berlin, die Deutsche Universität für Weiterbildung, die Universitäten in Bochum, Duisburg-Essen und Paderborn, die Technische Universität Dortmund und die PH Freiburg. Die Stiftung investiert 5,0 Millionen Euro in das Vorhaben. Weitere Infos hier.

Mathe sicher können (2014-2021)
(gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung)

Fast 40% der Fünfzehnjährigen in Deutschland erreichen am Ende der Pflichtschulzeit lediglich das mathematische Kompetenzniveau der 6. Klasse, rund ein Fünftel rechnet laut der PISA-Studie 2006 nur auf Grundschulniveau und kann Anforderungen, die über elementare Standardaufgaben hinausgehen, nicht bewältigen. Diese jährlich ca. 150.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland müssen im Hinblick auf ihre weiteren Bildungs- und Berufschancen als Gruppe mit erhöhtem Risiko angesehen werden, deren gesellschaftliche Teilhabe massiv erschwert ist, weil sie die Mindeststandards am Ende der Regelstudienzeit nicht erreichen.  Hier setzt das Projekt ‚Mathe sicher können' an, dessen Schwerpunkt auf der Entwicklung und Erforschung von Unterrichtsstrukturen, Unterrichtskonzepten und Unterrichtsmaterialien für leistungsschwächere Lernende und deren Lehrende in der Sekundarstufe I liegt. Aufgrund der Tatsache, dass viele Schwierigkeiten auf Probleme in der Grundschule zurückzuführen sind, wird sich ‚Mathe sicher können‘ auch der Sicherung mathematischer Basiskompetenzen bereits in der Primarstufe widmen.  ‚Mathe sicher können' ist ein zunächst auf drei Jahre angelegtes Verbundprojekt der Universitäten in Dortmund, Berlin, Freiburg und Münster. Es wird von der Deutsche Telekom Stiftung mit 1,4 Millionen Euro unterstützt; auf den federführenden Standort Dortmund entfallen 1 Million Euro. In einer zweiten Förderphase wird die Implementation der entwickelten Materialien in ausgewählten Bundesländern sowie die Neuentwicklung von Material zum Thema Sachrechnen mit 600.000 Euro unterstützt. Die Leitung des Verbundprojekts liegt in den Händen von Susanne Prediger und Christoph Selter. Weitere Informationen finden Sie hier.

PIKAS-kompakt (2018-2021)
(Förderung durch die Deutsche Telekom Stiftung und das Schulministerium NRW)

PIKAS kompakt bietet anhand von exemplarischen Unterrichtsinhalten Anregungen für zentrale Aspekte von Unterricht: prozessbezogene Kompetenzen ausbauen, Matheschwierigkeiten begegnen, sprachbildend unterrichten sowie Mathestärken fördern.
pikas-kompakt.dzlm.de

PIKAS-digi  (2018-2021)
(Förderung durch die Deutsche Telekom Stiftung und das Schulministerium NRW)

PIKAS digi bietet Anregungen, wie digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule sinnvoll eingesetzt werden können.
pikas-digi.dzlm.de

Gemeinsame Lern-Umgebungen entwickeln – GLUE (2018-2021)
(Förderung durch das BMBF)

An inklusiven Schulen lernen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam – das stellt sowohl Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen ebenso wie Regelschullehrkräfte vor die Herausforderung, ihren Unterricht individuell und dennoch für alle Schülerinnen und Schüler zu gestalten. Darauf wurden die beteiligten Lehrkräfte bisher aber nur unzureichend in ihrer Ausbildung oder in Fortbildungen vorbereitet. Insbesondere im Mathematikunterricht wird immer klarer, wie schwer es ist, den Unterricht an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder anzupassen.
Im GLUE-Projekt erarbeiten die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deshalb ein entsprechendes Fortbildungsangebot zur Gestaltung und Umsetzung gemeinsamer Lernumgebungen im inklusiven Mathematikunterricht. Dafür kombinieren sie die jeweiligen Vorteile von Präsenzveranstaltungen und onlinebasierten Lernphasen miteinander. Gleichzeitig wird überprüft, wie wirksam diese Kombination im Vergleich zu unbegleiteten Online-Angeboten ist. Auf Basis der Forschungsergebnisse sollen Fortbildungsangebote für Lehrkräfte der allgemeinen Pädagogik und der Sonderpädagogik gezielt verbessert werden.

Projektleitung; Prof. Dr. M. Nührenbörger 
Mitantragstellender: Prof. Dr. F. B. Wember (TU Dortmund).

Grundlagen informatischer Bildung in der digitalen Welt (2019-2021)
(Förderung durch das Schulministerium NRW)

Im Kontext des Projekts sollen Lehrkräften und Personen aus der Fortbildung zukünftig auch Hintergrundinformationen und Konzeptionen sowie Materialien und Beispiele für das Thema ‚Grundlagen informatorischer Bildung im Mathematikunterricht der Primarstufe‘ entstehen. Auch der Mathematikunterricht bietet manche Möglichkeit, um Anlässe zu schaffen, dass Schülerinnen und Schüler bereits in der Grundschule anhand von geeigneten Tools erste Grundkenntnisse im Programmieren erwerben können. Einerseits ist hier an die Produktion einerseits von Fortbildungsmaterial zu denken; andererseits können unter dem Dach von pikas.digi auch exemplarische Unterrichtsszenarien entwickelt und dokumentiert werden. Dabei programmieren die Lernenden nicht um des Programmierens willen, sondern die zu entwickelnden bzw. zusammenzustellenden Problemstellungen erfahren durch die Möglichkeiten des Programmierens eine Erweiterung der Wahrnehmungsfelder, so dass die Schülerinnen und Schüler neue Einsichten in mathematikhaltige Zusammenhänge gewinnen und somit ein größeres mathematisches Verständnis erwerben können.

Weitere Mitantragstellende: Prof. Dr. D. Schmeinck (Uni Köln), Prof. Dr. C. Schulte (Uni Paderborn)

Basiskompetenzen Mathematik – Lernen auf Distanz (2020-2021)
Förderung durch das MSB NRW

Aufgrund der notwendigen Schließungen von Schulen und KiTas konnten im 1. Halbjahr 2020 Vorschulkinder und Schülerinnen und Schüler der Grundschule nicht in erforderlichem Ausmaße mit den für die mathematische Entwicklung notwendigen Anregungen versorgt werden. Insbesondere bei denjenigen Lernenden aus benachteiligten Familien sind vermutlich Lernrückstände und Lücken entstanden, die insbesondere im Fach Mathematik und dort speziell im Bereich der Arithmetik aufgrund deren hierarchischer Struktur dauerhaft im schulischen Weiterlernen behindern werden. Im Projekt werden Materialien entwickelt und zusammengestellt, die Lehrkräfte der ersten beiden Schuljahre dabei unterstützen sollen, die Lernenden dazu anzuregen, die entstandenen Lücken und Lernrückstände auszugleichen bzw. zu überwinden.

TIMSS 2019 (2017-2020)
(Förderung durch das BMBF und die KMK)

Die TIMSS-Untersuchung (Trends in International Mathematics and Science Study) ist eine international vergleichende Schulleistungsuntersuchung, die das Ziel hat, längerfristige Entwicklungen in Bildungssystemen der teilnehmenden Staaten anzuzeigen und zu untersuchen. Dabei richtet sich die TIMSS-Untersuchung inhaltlich auf die Erfassung mathematischer und naturwissenschaftlicher Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern. Die Erhebungen finden alle vier Jahre statt, um längerfristige Entwicklungen der beteiligten Bildungssysteme zu dokumentieren. 

Projektleitung: Prof. Dr. K. Schwippert (Uni Hamburg)
Mitantragstellende: Prof. Dr. O. Köller (IPN Kiel), Prof. Dr. N. McElvany (TU Dortmund)
timss2019.uni-hamburg.de/2-timss2019.html

Entwicklungsverbund 'Diagnose und Förderung heterogener Lerngruppen' (2014-2018)
(gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung)

Mit dem Projekt ‚Diagnose und Förderung heterogener Lerngruppen' nimmt sich der Entwicklungsverbund der vier Universitäten Bremen, Dortmund, Gießen und Oldenburg eines zentralen hochschuldidaktischen Themas mit der Zielsetzung an, Studierende des Lehramts mit mindestens einem MINT-Fach während gezielt darauf vorzubereiten, in ihrem zukünftigen Berufsfeld mit Heterogenität theoriegeleitet und adressatenorientiert umzugehen. Dazu sollten sie unterschiedliche Aspekte von Heterogenität kennen und als Anlass wahrnehmen, diagnosebasierte Förderkonzepte auszuwählen, in der Praxis einzusetzen und im Anschluss theoriegeleitet zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

TIMSS 2015 (2013-2016)
(gefördert durch das BMBF, Projektleitung: Prof. Bos, IfS, TU Dortmund)

Deutschland hat sich in den Jahren 2007 und 2011 an der internationalen Schulleistungsstudie TIMSS beteiligt, um die mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler am Ende der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule zu untersuchen. Eine erneute Teilnahme wird im Jahr 2015 stattfinden. Ich bin Mitantragsteller und Konsorte des Projekts. Weitere Infos zum Projekt finden Sie in Kürze.

dortMINT (2009-2017)
(gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung)

Ergebnisse der Unterrichtsforschung zeigen, dass Schülerinnen und Schüler effektiv und nachhaltig lernen können, wenn der Unterricht an ihren individuellen Lernständen ansetzt. Doch die hierfür notwendigen Kompetenzen der Lehrkräfte - Diagnosefähigkeiten und Handlungskompetenzen zur Umsetzung individueller Förderungsmaßnahmen - wurden bislang in der Lehrerausbildung nur stiefmütterlich behandelt. An diesem Missstand setzt das Projekt »dortMINT« an, das jetzt an der TU Dortmund von der Telekom-Stiftung als eines von vier Projekten im Rahmen eines bundesweiten Hochschulwettbewerbs zunächst mit 1,5 Millionen Euro, dann mit 250.000 Euro bis zum Frühjahr 2017 gefördert wird. Projektleitung: Stephan Hußmann und Christoph Selter. Weitere Infos finden Sie hier.

mathe 2000 (1987-2013)
"mathe 2000" ist ein 1987 an der Universität Dortmund gegründetes wissenschaftliches Projekt zur Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts aller Stufen. Im Gegensatz zu einer Spezialisierung auf Einzelfragen der Mathematikdidaktik werden bei "mathe 2000" das Design von Lernumgebungen, die empirische Forschung, die Lehrerbildung, die Bildungsberatung und die Öffentlichkeitsarbeit als Gesamtaufgabe gesehen und wahrgenommen. Von 2005 bis 2013 war ich Co-Direktor dieses Projekts der Kollegen Prof. Dr. Müller und Prof. Dr. Wittmann. Weitere Informationen hier.

Kinder rechnen anders (KIRA) (2008-2011)
(gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung)

Internationale Vergleichsuntersuchungen wie PISA, IGLU oder TIMSS haben gezeigt, wie notwendig eine stärkere Individualisierung des Unterrichts ist. So gilt es als eine zentrale Leitidee, sich vermehrt an den individuell unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Denkwegen der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. Damit diese Forderung nicht zu einer leeren Worthülse verkommt, ist es unabdingbar, dass angehende Lehrerinnen und Lehrer in ihrer Ausbildung lernen, wie Kinder mathematisch denken.
Das Projekt Kinder rechnen anders (KIRA) an der Universität Dortmund entwickelt und evaluiert am Beispiel der Grundschule Materialien, die die Studierenden in die Lage versetzen sollen, Denkwege von Kindern besser zu verstehen, damit sie auf diese dann individuell eingehen können. Nähere Informationen finden Sie hier.

LIMa - Gestaltung von Lehrerfortbildungen zur Unterstützung von Innovation im Mathematikunterricht (2009-2012)
(gefördert durch das BMBF)

Das Projekt LIMa ist ein Kooperationsprojekt mit den Universitäten Wuppertal und Münster. Es wird die Wirkung verschiedener Fortbildungskonzeptionen untersucht. Anlass ist Einführung eines neuen Lehrplans Mathematik an Grundschulen in NRW. Weitere Infos finden Sie hier.

InTrans - Diagnose und Förderung der Kompetenzen von Grundschüler/innen beim intermodalen Transfer (2009-2012)
(gefördert durch das BMBF)

Die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Darstellungen flexibel hin- und herzuwechseln, ist für die verständige Entwicklung mathematischer Begriffe und Operationen zentral. Im Projekt wird am Beispiel des sog. kleinen Einmaleins sowohl Diagnose- als auch Unterrichtsmaterial entwickelt und evaluiert.

TIMSS 2011 (2009-2012)
(gefördert durch das BMBF, Projektleitung: Prof. Bos, IfS, TU Dortmund)

Deutschland hat sich im Jahre 2007 erstmalig an der internationalen Schulleistungsstudie TIMSS beteiligt, um die mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler am Ende der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule zu untersuchen. Eine erneute Teilnahme wird im Jahr 2011 stattfinden. Ich bin Mitantragsteller und Konsorte des Projekts. Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.

Trends in International Mathematics and Science Study (TIMSS 2007 Grundschule) (2005-2008)
(gefördert durch das BMBF)

Die TIMS-Studie 2007 hat das Ziel, Informationen über fachbezogene Stärken und Schwächen von Schulsystemen zu gewinnen, nicht aber die Leistung einzelner Schülerinnen und Schüler oder Lehrkräfte zu überprüfen. Im Rahmen der Untersuchung, an der 60 Länder weltweit beteiligt sind, werden im Frühjahr 2007 ca. 4500 Viertklässlerinnen und Viertklässler aus ca. 200 Grund- und Förderschulen teilnehmen. Jedes Kind wird ein Testheft mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Aufgaben bearbeiten. Zusätzlich werden die Kinder, ihre Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulleitungen Hintergrundfragebögen ausfüllen. Meine Aufgabe besteht zum ersten in der Bewertung und Adaption der international für alle teilnehmenden Länder vorgegebenen Aufgabenstellungen für den Leistungstest sowie der Fragen für die Fragebögen. Für eine nationalen Ergänzungsstudie sind zudem spezifisch auf Deutschland zugeschnittene Fragebögen für Kinder und Lehrkräfte zu entwickeln. Ich bin kooptiertes Mitglied des TIMSS 2007-Konsortiums.

Evaluation der Bildungsstandards Mathematik in der Grundschule (ESMAG) (2005-2007)
Das Erreichen der im Dezember 2004 von der Kultusministerkonferenz verabschiedeten Bildungsstandards Mathematik in der Grundschule soll im Rahmen dieses Projekts des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB, Berlin) regelmäßig an einer repräsentativ ausgewählten Anzahl deutscher Schulen überprüft werden. Des Weiteren sollen gute Aufgaben zusammengestellt und entwickelt werden, die in einer für die Lehrerinnnen und Lehrer nachvollziehbaren Weise die Bildungsstandards illustrieren. Als wissenschaftlicher Leiter der Aufgabengruppe West arbeite ich hier mit Lehrkräften aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zusammen und bin zudem in die bundesweite Aufgabenkonstruktion und -auswahl eingebunden.

Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts (SINUS-Grundschule) (2004-2009)
Zusammen mit den Kollegen Prof. Dr. Walther (Universität Kiel) und Prof. Dr. Wilhelm Schipper (Universität Bielefeld) habe ich die mathematische Programmleitung des BLK-Projekts Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts (SINUS-Grundschule) inne. Die Website des Projekts finden Sie hier, eine Medieninformation der Universtität Dortmund vom 25.11.05 hier.

Flexibles Rechnen im Anfangsunterricht (FR-AU)

Leitung: Prof. Dr. Christoph Selter, PH Heidelberg
Mitarbeit an der PH Heidelberg: Prof. Dr. Christiane Benz, Katharina Botz, Dorothea Doschko, Stefan Kopp, Andreas Schlabach, Wiebke Roth, Marieke Kronenberger, Michael Link
Laufzeit: 07/00 - 12/02
Förderung: Pädagogische Hochschule Heidelberg

Genauere Informationen hier

Didaktische Entwicklungs- und Prüfstelle Lernsoftware in der Grundschule (DEP)

Leitung: Prof. Dr. Hans Brügelmann, Universität Siegen
Prof. Dr. Erika Brinkmann, PH Schwäbisch-Gmünd
In Zusammenarbeit mit: Prof. Dr. Christoph Selter, PH Heidelberg
Laufzeit: 1999-2002
Förderung: Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW

Genauere Informationen hier

Zur Entwicklung des flexiblen Rechnens im Grundschulalter (FRG)

Leitung: Prof. Dr. Christoph Selter, PH Heidelberg
Mitarbeit an der PH Heidelberg: Serena von Itzenplitz, Heike Linsler, Verena Meseth, Eva Neuhäusler, Elisabeth Ott
Laufzeit: 01/99–12/99
Förderung: Pädagogische Hochschule Heidelberg

Genauere Informationen hier

Applying Mathematics International (AMI) - eine Pilotstudie für ein internationales Projekt zur Erhebung ausgewählter mathematischer Kompetenzen am Ende der Grundschulzeit

Leitung:

Prof. Dr. Marja van den Heuvel, Univ. Utrecht (NL)
Prof. Dr. Klaas Bos, OCTO, Enschede (NL)

Mitarbeit Dr. Peter Weng, DPI, Kopenhagen (DK)
Dr. Sue Harris, NFER, London (GB) 
Prof. Dr. Christoph Selter, PH Heidelberg
Mitarbeit an der PH Heidelberg Ute Holzner, Britta Mürmann
Laufzeit: 01/98–12/98
Förderung: Pädagogische Hochschule Heidelberg

Genauere Informationen hier

Erforschung der Vorgehensweisen von Grundschülern bei arithmetisch substantiellen Aufgabenstellungen (VASA)

Leitung: Prof. Dr. Christoph Selter, PH Heidelberg
Mitarbeit Ulrich Schwätzer, Uni Dortmund
Mitarbeit an der PH Heidelberg Prof. Dr. Maja Wiprächtiger
Laufzeit: 07/97–12/97
Förderung: Pädagogische Hochschule Heidelberg

Genauere Informationen hier